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Bau der Miniaturobjekte
Das Klein-Erzgebirge
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Klein-Erzgebirge Oederan - SIEGER beim Grand Prix
der Landschaftsgärtner in der Sachsenallee Chemnitz
vom 03.02. - 12.02.2005
 
   
"Unser Projekt"
Unter dem Rahmenthema "Garten der Träume" beteiligte sich das "Klein-Erzgebirge" Oederan mit der Gestaltung des japanischen Gartens "Weg und Ziel - Japanische Gartenkunst am Berg Horai". Zur Inszenierung der Landschaft kamen Pflanzen wie Bonsai Ficus, Bonsai Serissa, Liguster, Muschelscheinzypressen, Zwerg- und Mops-Kiefern, Camelee, Azaleen und Bambusgräser zum Einsatz (teilweise als Leihgabe und mit freundlicher Unterstützung des Dehner Garten Centers, Röhrsdorf). Für eine detailgetreue und lebendige Darstellung japanischer Kunst & Kultur entstanden in unserer Werkstatt sechs handgeschnitzte und handbemalte japanische Figuren, ein japanisches Wohnhaus, eine typisch japanische Pagode und Mauerwerk (aus Holz), mehrere Laternen, ein Brunnen, Torbögen, Holzbrücken und eine Rikscha. Wasserläu-
fe, ein kleiner Teich sowie traditionelle Steinsetzungen, Kies- und Sandgestaltungen vervollständigten die Miniaturlandschaft.
 


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"Japanischer Garten, allgemein"
Die Gestaltung der Japanischen Gärten, auch Zen-Gärten genannt, wird von einfachen Richtlinien bestimmt: Einfachheit, klare Struktur-
ierung aller Elemente, Natürlichkeit und kein aufwendiger Zierrat. In der Zusammenstellung von Steinen, Wasser und Pflanzen liegt immer mehr, als das bloße Auge entdecken kann - es kommt auf den tieferen Sinn dahinter an. So ist der Zen-Garten ein Ort der ruhigen Gedanken, entworfen und geschaffen um beides zu nähren, das Herz und die Seele des Menschen. Im dargestellten Projekt sind beide Formen der Gartenkunst zu finden:
- der Tsukiyama-Garten, in dem Berge von Steinen und kleinen Hügeln dargestellt werden und ein Teich das Meerrepräsentiert
- und der Karesansui (trockener Garten), in dem weisser Sand das Meer verkörpert und Steine die Berge symbolisieren.
 


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"Japanische Architektur"
Wegen dem milden Klima sind die Wände traditioneller, japanischer Häuser sehr dünn. Die Dächer sind schräg und leicht gekrümmt, da es im Frühsommer viel regnet. Das traditionelle Baumaterial ist Holz. Es macht die Häuser luftig und somit die heissen Sommermonate erträglicher.
 
   
     
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